Ransomware & Angriffe
Schadsoftware kann Produktivdaten und erreichbare Sicherungen verschlüsseln oder unbrauchbar machen.
Wir entwickeln nachvollziehbare Sicherungskonzepte für Ihre wichtigen Daten und Systeme – mit getrennten Kopien, klarer Überwachung und regelmäßig geprüfter Wiederherstellung.
Viele Unternehmen sichern regelmäßig Daten, wissen aber nicht sicher, ob alle wichtigen Systeme erfasst sind, wie lange eine Wiederherstellung dauert oder ob Sicherungskopien bei einem Angriff erreichbar bleiben.
Wir betrachten deshalb nicht nur die Backup-Software. Entscheidend sind Daten, Aufbewahrung, Trennung, Kontrolle, Zuständigkeiten und ein erprobter Weg zurück in den Betrieb.
Unser Ziel ist ein verständliches Sicherungskonzept, das zu Ihren Geschäftsabläufen passt und im Ernstfall nicht erst erklärt werden muss.
Datenverlust entsteht nicht nur durch einen großen Cyberangriff. Häufig reichen ein falscher Klick, ein defektes Gerät oder eine unbemerkte Fehlkonfiguration.
Schadsoftware kann Produktivdaten und erreichbare Sicherungen verschlüsseln oder unbrauchbar machen.
Dateien, Postfächer oder Datensätze werden versehentlich gelöscht, überschrieben oder falsch verändert.
Speicher, Server, NAS-Systeme oder andere zentrale Komponenten können unerwartet ausfallen.
Auch Cloud-Daten benötigen klare Aufbewahrung, Schutz vor Fehländerungen und einen eigenen Wiederherstellungsweg.
Updates, Schnittstellen oder Anwendungen können Datenbestände beschädigen oder inkonsistent hinterlassen.

Diebstahl, Wasser, Feuer oder Stromprobleme können mehrere Systeme am selben Standort gleichzeitig betreffen.
Wir klären, welche Systeme und Informationen für Ihren Betrieb unverzichtbar sind und wie viel Datenverlust vertretbar wäre.
Zeitpläne, Aufbewahrung und Sicherungsumfang richten sich nach Veränderungsrate, Datenmenge und betrieblicher Bedeutung.
Mindestens eine Sicherung wird so getrennt oder geschützt, dass ein Vorfall im Produktivsystem nicht automatisch alle Kopien erreicht.
Statusmeldungen, Speicherzustand und fehlgeschlagene Jobs werden kontrolliert, damit Sicherungsprobleme nicht über Wochen unbemerkt bleiben.
Dateien oder Systeme werden testweise zurückgeholt. So zeigt sich, ob Sicherungen lesbar sind und die vorgesehenen Schritte funktionieren.
Zuständigkeiten, Reihenfolge, benötigte Zugänge und wichtige Abhängigkeiten werden nachvollziehbar festgehalten.
Ein realistischer Wiederherstellungsplan orientiert sich daran, welche Anwendungen zuerst benötigt werden und welche Abhängigkeiten zwischen Servern, Identitäten, Netzwerk und Daten bestehen.
Neue Server, zusätzliche Cloud-Dienste, größere Datenmengen oder geänderte Abläufe können ein bestehendes Sicherungskonzept überholen. Deshalb prüfen wir regelmäßig, ob Umfang, Kapazität und Wiederherstellungsweg noch passen.
Ein NAS kann Teil eines Sicherungskonzepts sein. Bleibt es dauerhaft mit dem Produktivsystem verbunden oder ist es die einzige Kopie, können Defekte, Fehlbedienung oder Angriffe jedoch Sicherung und Original gleichzeitig betreffen.
Cloud-Plattformen stellen Verfügbarkeit und eigene Schutzmechanismen bereit. Für individuelle Aufbewahrung, versehentlich gelöschte Inhalte oder weitergehende Wiederherstellungsziele kann dennoch ein zusätzliches Sicherungskonzept sinnvoll sein.
Das hängt von Kritikalität, Änderungsrate und technischem Aufbau ab. Tests sollten geplant wiederholt und nach wesentlichen Änderungen erneut durchgeführt werden.
Nein. Datenmenge, Anwendungen, Standorte, gewünschte Wiederanlaufzeit und akzeptabler Datenverlust unterscheiden sich. Das Konzept muss deshalb zur tatsächlichen Arbeitsweise passen.
Wir prüfen Ihre aktuelle Situation und entwickeln einen nachvollziehbaren Weg von der Datensicherung bis zur Wiederherstellung.